Food-Trend: „Meal-Prep“

Wer kennt das nicht? Im Stress und bei großem Hunger isst man oft ohne nachzudenken das, was  gerade zur Verfügung steht: Gebäck, Süßigkeiten, Fast Food, Fertigprodukte aus der Mikrowelle…., also meist industriell verarbeitete und ungesunde Lebensmittel. Danach fühlt man sich schlecht, aufgedunsen und weiß, daß man seinem Körper und der Gesundheit nichts Gutes getan hat! Idealerweise hat man deshalb immer gesunde Snacks parat, bereitet Mahlzeiten zu Hause vor und nimmt diese mit.

Mitgebrachte „gesunde“ Lebensmittel vermeiden unkontrolliertes Essen durch Heißhungerattaken !!!!

Mit „Meal Prep“, also „Vorkochen“ kann man abwechslungsreich essen und kontrolliert die Qualität der Inhaltsstoffe und wer mag, auch die Kalorienmenge. Eigentlich keine neue Erfindung, aber dennoch ein aktueller „Food-Trend“ der gesundheitsbewussten Szene. Unter #mealprep tummeln sich über 6 Millionen Beiträge bei Instagram!

Mit „Meal-Prep“ vermeidet man:

  • Fertigprodukte
  • Fertigmüslis
  • Stark zuckerhaltige Speisen
  • Knabbereien (Chips, Salzstangen)
  • Fast-Food
  • Süßigkeiten
  • …..

Pommes

Vorgehen:

„Meal-Prep“-Anhänger planen, kochen und portionieren für die gesamte Woche vor. Dafür wird 1-2 x wöchentlich frisch eingekauft  und zumeist am Sonntag alles verarbeitet. Meine eigene Erfahrung zeigt, dass es  (vor allem für Neueinsteiger!) sehr schwierig ist, eine ganze Woche im Voraus zu planen und den sonntäglichen Kochmarathon durchzuhalten. 2 x wöchentlich eine Einkaufsliste für möglichst einfach und schnell zuzubereitende Snacks und Mahlzeiten zu erstellen und diese vorzubereiten ist aber sinnvoll und gut möglich. Wochentags werden die Gerichte dann aufgetaut, aufgewärmt oder kalt gegessen. Grundsätzlich ist es immer eine gute Idee größere Portionen zu kochen, kalt zu stellen oder einzufrieren!

So funktioniert „Meal-Prep“

  • Mahlzeiten je nach Durchführbarkeit für 2-7 Tage aussuchen
  • Möglichst “cleane Zutaten“ („Clean eating“) und auf gute Kombinierbarkeit achten um für Abwechslung zu sorgen
  • Einkaufsliste erstellen
  • Einkaufen oder online bestellen
  • Alles an einem Tag der Wahl selbst zu- und vorbereiten
  • In schönen Aufbewahrungsdosen, Gläsern, Bentoboxen abfüllen (Das Auge isst ja bekanntlich mit )
  • Je nach Gericht und Anzahl der vorbereiteten Tage im Kühlschrank aufbewahren oder einfrieren

 Geeignete Lebensmittel & Gerichte

Salat mit Tomaten, Champignons, Feta

Die Vorteile

  • Stets gesunde Snacks und Mahlzeiten auf Vorrat
  • Kontrolle über Qualität, Inhaltsstoffe und Kalorien
  • Abwechslungsreiches Essen
  • Eingekaufte Lebensmittel werden besser verbraucht und es landet weniger in der Mülltonne
  • „Meal Prep“ ist kostengünstiger
  • Man isst gesunde Mahlzeiten, abgestimmt auf:
    • persönliche Vorlieben für bestimmte Lebensmittel
    • eigenen Ernährungsgewohnheiten
    • gewählte Ernährungsformen („Low-Carb„, „No-Carb„, „Paleo„, …..)
    • Unverträglichkeiten
  • In der Woche kann man den Feierabend stressfrei geniessen

Hier meine Buchempfehlung zu „Meal-Prep“ *:

 

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