Der Thymus: Klopf Dich runter – entspannt und stark mit der Thymusdrüse !

christianhuett/ Januar 30, 2017/ Entschleunigung, Entspannung, Stressabbau

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Kaum einer kennt sie, aber jeder hat sie – die Thymusdrüse.

Dieses kleine, wichtige Organ steuert die Immunabwehr im Körper und ist damit eine sehr bedeutende Drüse im Gesundheitssystem des Menschen.

Nicht nur für das physische, sondern auch für das emotionale Immunsystem !

Wenn dieses Organ vollständig arbeitet, wird die natürliche Abwehr gegen Viren, Bakterien und auch gegen emotionale Entladungen aktiv sein – sagt man und liest man zumindest so. Wie immer spaltet sich die Wissenschaft da in unterschiedliche Lager.

Nun denn:

Der Begriff „Thymus“ kommt aus dem griechischen Wort „thymos“, was soviel wie Lebenskraft, Seele und Gefühl oder Sensibilität bedeutet. Die Thymusdrüse befindet sich ca. 7 cm unterhalb der Halsgrube, in der Mitte der Brust hinter dem oberenBrustbein.

Wie Du selbst ganz einfach die Thymusdrüse stärken kannst erfährst Du in diesem Blogbeitrag.

Die simpelste Übung ist das Klopfen der Thymusdrüse:

Wenn Du regelmäßig morgens den Thymus stärkst und ruhig auch einige Male am Tag, wirst Du Dich schon nach kurzer Zeit erheblich kraftvoller und vor allem entspannter fühlen. Was sich hier nun nach wenig anhört, hat eine weit reichende positive Wirkung. Vielleicht merkst Du nach einigem Klopfen, dass Du tief Luft holen muss. Das ist meist ein Zeichen körperlicher Entspannung und Stressabbau.

Sehr Interessant finde ich, dass das Klopfen der Thymusdrüse zumindest situativ stärkt und das kann durch den kinesiologischen Muskeltest (= ganzheitliche Methode mit der durch Muskeltest z.B. Unverträglichkeiten und Blockaden aufgespürt werden können) nachgewiesen werden.

Diese einfache, praktische und hilfreiche Übung belebt Deine Energie, verbessert Deine Stimmung und tut so richtig gut! Sie befreit Dich von Stress und sorgt für Zentriertheit und Ausgeglichenheit. Klopfe so oft Du möchtest – wenn Du eine Pause brauchst, Stress abbauen oder Dir was Gutes tun möchtest. Du kannst bedenkenlos zu jeder Tages- und Nachtzeit klopfen. Du steigerst damit Lebensfreude, geistige Wachheit, Gesundheit, Energie, Leistungs- und Lernfähigkeit. Du kannst während des Klopfens sitzen, stehen oder liegen – ganz wie es Dir am besten passt. Um Deinem Körper die entscheidenden Impulse zur Beruhigung zu geben und eine stressige Situation zu entschärfen. Lege eine kleine Klopfrunde ein – auch immer gerne einmal einfach nur so.

Wenn Du mutig bist und die Wirkung steigern willst, dann versuch doch einmal folgendes:

Klemme Dir einen Bleistift quer zwischen die Zähne – das zaubert zwangsläufig so etwas wie ein Lächeln auf dein Gesicht.

Wenn Du also gestresst bist, und es Dir unmöglich erscheint, Dich an etwas Erfreulichen zu erinnern, das auf natürliche Weise ein Lächeln hervorruft, dann klemme Dir einen Bleistift zwischen die Zähne.

Vielleicht bringt Dich schon das zum Lächeln. Mit jedem Lachen werden zusätzlich Energieprobleme im Körper ausgeglichen und korrigiert und somit die Lebensenergie geweckt.

Deshalb lache, den Lachen ist die beste Medizin!
Und dann klopf dabei Deine Thymusdrüse.

Wenn Du beim ersten Klopfen keine Wirkung spürst dann denk dran:
Übung macht den Meister. Mach es regelmässig und lass es einfach wirken!

Hier ein wichtiger Nachtrag und Kommentar zu diesem Artikel von

Roland Tennie
Heilpraktiker aus Essen Werden

 

Pro

Grundsätzlich klingt es gut und das Beklopfen des Brustbeines um die Thymusdrüse zu aktivieren hat auch Vorteile.

Es wird die Aktivität der Thymusdrüse angeregt und somit auch die positiven Einflüsse der Drüse mit Ihren gesamten Funktionen verstärkt.

Contra

Doch Vorsicht, es gibt auch ein Contra welches ich hier gerne kurz umreissen möchte.

Als erstes sind die Patienten zu erwähnen die gerade einen Herzschrittmacher bekommen haben, in den ersten 10 Monaten sollt mit Rücksicht auf das Gerät und der im Herzen verlegten Sonden nicht geklopft werden. Bei sog. installierten Defibrillatoren im Herzen sollte ganz auf die Stimulierung durch mechanische Einflüsse verzichtet werden. Der Vibrationsimpuls könnte zum auslösen des Defibrillators führen.

Als zweites kommt eine weitere interessante Patientengruppe hinzu, fatal hier, nicht jeder weiss ob er zu dieser gehört oder nicht. Jeder Patient der z. B. Vorhofflimmern hat nimmt oft Blutverdünner ein um sog. Blutgerinnseln vorzubeugen, dennoch ist hier ein klopfen untersagt, da es durch leichte mechanische Impulse zu Einblutungen kommen kann die zu unangenehmen Zuständen am Herzen oder in den Lungengefäßen führen können. Auch die Patienten, die unter Herzrhythmusstörungen sollten auch nicht klopfen. Bei gewissen Formen von Herzrhythmusstörungen kreisen in gewissen Bereichen des Herzens kleinere Gerinnsel die nicht bemerkt werden. In Folge der Vibration des Brustkorbes macht sich ein Gerinnsel aus dem verstecktem Bereich auf dem Weg ins Gehirn oder und die Lunge, die fatale Folge wäre dann ein Schlaganfall oder eine Lungenembolie. Da es sich hier um eine Patientengruppe handelt denen nicht immer bekannt ist ob diese Problem besteht, sollte diese Problematik vorher intensiv angesprochen werden.

 

 

1 Kommentar

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